Über uns

 

2012-05-DSCN0216Wir – das sind Antonia und Michael Aschendorf – leben mit unseren drei Entlebucher Sennenhunden Donald, Edward und Bea im grünen Nordosten von Hamburg.

Wie alles begann….  Im Jahre 2005 stellten wir beide fest, dass interessante Jobs, kurze und längere Reisen, Theater, Museen etc. schön und gut sind, dass aber doch noch etwas fehlt für einen fröhlich-zufriedenen Alltag: ein Hund. So begannen wir zu überlegen, wie er denn sein sollte: welches  Verhalten uns wichtig ist, auch wie er ausschauen sollte. Wir waren uns schnell einig: nicht zu groß, aber auch nicht zu klein, eben schon ein richtiger Hund sollte es sein. Kurzfellig, sportlich, möglichst robust, gelehrig und vor allen Dingen mit wenig Jagdtrieb. Kein Schutzhund, lieber ein Hütehund. Das hat die Auswahl deutlich eingegrenzt, aber das Ergebnis war klar: ein Entlebucher Sennenhund!

 

 2012-09-DSC_0110Schnell merkten wir, dass es davon nicht so viele gibt wie von vielen anderen Rassen und dass zunehmend viele Menschen die Vorzüge der Entlebucher Sennenhunde zu schätzen wissen. Wir hatten Glück und fanden ein nettes Züchterehepaar im Raume Hannover, das Welpen erwartete. Wir riefen an und erfuhren, dass wir vor der Geburt kommen und uns vorstellen müßten. Damals waren wir leicht  schockiert, aber glücklicherweise schlau genug, gleich einen Tag Urlaub zu nehmen und hinzufahren. Und das war gut so: als wir ankamen, hatte die Hündin etwas zu früh mit der Geburt begonnen. Unser Donald war wenige Stunden alt, als wir ihn das erstemal bewundern durften. Im Nachhinein sind wir „unseren“ Züchtern dankbar. Sie haben uns sehr gut vermittelt, wie wichtig es ist, die „richtigen“ Interessenten für ihre Welpen zu finden. Das geht nicht ohne einen persönlichen Eindruck durch ein ausführliches Gespräch.

Zu Donald gesellte sich 2007 sein Halbbruder Edward – Eddi – und im Sommer 2011 vervollständigte die kleine Bea, das Bienchen, unser Hundeteam. Näheres unter „unsere Hunde“.

Unser Alltag hat sich verändert: wir sind viel mehr draußen, schlechtes Wetter gibt es nicht, nur unpassende Kleidung. Auch unsere Urlaube sind aktiver gestaltet als früher. Es ist gar nicht so schwierig wie wir befürchtet hatten, Hotels zu finden, in denen sogar drei Hunde willkommen sind. Wir haben zahlreiche neue Freunde gewonnen – zwei- und vierbeinige -. Der Staubsauger und die Waschmaschine haben zugegebenermaßen mehr zu tun und Abwesenheiten müssen organisiert werden. Und auch das Auto mußte an die neuen Raumanforderungen angepasst werden.  Aber: es gibt nichts Schöneres, als mit den Hunden zu arbeiten, zu spielen und zu schmusen! Und nun auch zu züchten.  Wir haben gemeinsam viel gelernt in den vergangenen Jahren und freuen uns, dass es so weiter geht.